Maars Living Walls: Renovierung des „Paleis von Justitie“ in ‘s-Hertogenbosch

Maars Living Walls spielte eine Schlüsselrolle bei der groß angelegten Renovierung des Justizpalastes in ‘s-Hertogenbosch, einem Projekt unter der Leitung von Dura Vermeer und Croon Wolter & Dros, nach einem Entwurf von Fokkema & Partners.

Ziel war es, die Arbeitsumgebung der gerichtlichen Instanzen und der Staatsanwaltschaft in einen modernen Raum umzuwandeln, der den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht wird und sich auf Flexibilität, Nachhaltigkeit und Wiederverwendung von Materialien konzentriert.

Transparenz und Flexibilität

Der Justizpalast wurde grundlegend umgestaltet. Die dunklen Korridore und kleinen Büros wichen offenen, transparenten Räumen. Es wurden Maars-Systemwände eingebaut, um Flexibilität zu gewährleisten, sodass die Arbeitsplätze leicht an veränderte Bedürfnisse angepasst werden können.

Bei diesem Projekt lag der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und der Wiederverwendung von gebrauchten Materialien. Maars konnte dies unter anderem durch die Wiederverwendung der Gipskartonplatten der alten Wände als Untergrund für die neuen Stahlpaneele realisieren.

Innovative Lösungen

Bei diesem Renovierungsprojekt wurden unterschiedliche Wände und Türen verwendet, darunter Horizon Einzel- und Doppeltüren, String2 mit einem Schalldämmwert von 50 dB, Metaline 100 Stahl mit einem Wert von 55 dB sowie Frames Glastüren, HPL-Türen und Flush-Glas- und Stahltüren mit Schalldämmwerten von bis zu 44 dB.

Die Maars-Wände bieten Flexibilität und tragen zur Nachhaltigkeit des Gebäudes bei, da diese Wände wiederverwendet werden können. Ein sehr begrüßenswerter Aspekt der neuen Arbeitsumgebung ist, dass die Arbeitsplätze mit unseren Wänden einfach größer oder kleiner gemacht werden können.

Kooperation und großartiges Resultat

Maars wurde bereits im Oktober 2020 in das Projekt involviert, zeitgleich mit dem Beginn des Ausschreibungsverfahrens.

In drei Phasen, von April 2021 bis April 2023, wurde das Renovierungsprojekt umgesetzt, während das Gebäude weitgehend in Nutzung blieb. Bei diesem Renovierungsprojekt haben wir mit Croon Wolter & Dros und Dura Vermeer Bouw Heyma zusammengearbeitet. Sie bildeten das Baukonsortium für den Justizpalast. Zusätzlich gab es Partnerschaften mit den Architekten Fokkema & Partners und mit Szymaski im Bereich der Montage.

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten verlief die Zusammenarbeit sehr konstruktiv, was sich auch in den Ergebnissen zeigt. Der renovierte Justizpalast entspricht voll und ganz den Anforderungen der heutigen Zeit und zeichnet sich durch ein hohes Maß an Nachhaltigkeit aus. Wir sind stolz darauf, an diesem großartigen Projekt mitgewirkt zu haben.

 

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